Das Geschäftsfahrrad hat ausgedient.

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Wie bei vielen anderen Betrieben auch, ruhte der Großhandel in den Jahren des Krieges. Doch schon kurz nach der Rückkehr des Sohnes Peter Walter aus Gefangenschaft wurden die Geschäfte wieder aufgenommen. Mit einem Geschäftsfahrrad bereiste und belieferte man in den Anfangstagen alte und neue Kunden.

 

Mit der Erweiterung des Sortimentes um alkoholfreie Getränke war auch ein größeres Fahrzeug unverzichtbar geworden. So investierte der Familienbetrieb 1951 in einen neuen alten LKW.